Mein Weg als Frau ......


Ich wurde im Jahre 1966 geboren, in meiner Kindheit musste ich einen Missbrauch erleben und wie es oft so ist, verarbeitet die Kinderseele so vieles. Dies führte dazu, dass ich mir eine Fettschicht um meinen Körper "anfrass". Heute denke ich, war es um mich selber zu schützen, mit dem Gedanken, so wirst du niemandem gefallen und niemand wird dir je wieder weh tun. Aber ich kann die Vergangenheit nicht rückgängig machen, es gehört zu meinem Leben, nur so konnte ich den Weg machen, um den ich heute sehr dankbar bin.

Ich wusste schon früh, dass ich einen Beruf erlernen möchte um Menschen zu helfen. Auf der Suche was meinem Wunsch entsprach, brachte mich der Weg zum Beruf der Arztgehilfin/MPA. 

Meine Berufskarriere brachte mich immer wieder in die Richtung der Frauenheilkunde. So durfte ich nach Abschluss meiner Lehre in einer ländlichen Hausarztpraxis, in der Privatklinik Obach in Solothurn meine Erfahrungen sammeln als frisch ab der Presse MPA. Diese Klink wurde damals auch die Geburtsklinik genannt. Dadurch kam ich schon früh in den Kontakt mit vielen verschiedenen Frauen und ihren Geschichten, mit all ihren Beschwerden die das Frau sein einfach mit sich bringt. 


Im Jahre 2000/2001 durfte ich selber erleben, wie sich mein Körper während meiner Schwangerschaft verändert. Auch ich hatte nach der Kaiserschnittgeburt meines Sohnes Eric am Anfang Mühe mit der Veränderung meines Körpers und der dazugehörenden Hormonumstellung. Und schon eine Woche nach der Geburt musste ich mich schon wieder an eine neue Situation gewöhnen, Stillen war nicht möglich, da ich einfach keine Milch produzierte.

Wie so viele Frauen, hatte ich meine Auf und Abs, denn viele Frauen wünschen sich doch, ihr kleines Würmli, dass sie 40 Wochen in sich hatte, stillen zu können. 

Nach meiner Tätigkeit in der Klinik führte mich mein Weg in die Frauenpraxis Runa. Dort lernte ich erstmals die Komplementärmedizin kennen. Ja ich muss zugeben, am Anfang hatte ich Mühe damit. 

Heute bin ich so dankbar für diese Stelle, ich wurde gefühlt das "1. Mal" so angenommen wie ich einfach bin, als Frau mit einfach ein paar Pfunden mehr auf den Hüften und  ich durfte so viel lernen. Es muss nicht immer gleich die Chemie eingesetzt werden, NEIN man kann so viel mit natürlichen Mitteln bewirken.

Dort durfte ich auch die Wirkung der Fussreflexzonenmassage kennenlernen und war von Anfang an begeistert von dieser sanften Art, die im Körper jedoch viel bewegen kann.

Ich machte dann auch noch einen Abstecher in den Notfall des Bürgerspital Solothurn. Aber ich merkte, dass ich einfach etwas anderes tun möchte. Dazu kam, dass ich immer mehr gedrängt wurde, meine Kindheit aufzuarbeiten. So kam ich zu Reiki, welches mir so sehr geholfen hat und mich wieder den Kontakt zuden Engeln gebracht hat. Ich habe schon so viele schöne, lehrreiche Erfahrungen machen dürfen und natürlich ist es nicht immer einfach dazu zustehen, aber nun ist es an der Zeit, ganz offen darüber zu reden.  Denn ich bin ich und ich will mich ab sofort nicht mehr verstecken. 

Ich bin heute sehr dankbar für diese Aufarbeitung, ich durfte viel von mir lernen und ich durfte lernen NEIN zu sagen, wenn ich etwas nicht tun möchte oder einfach ein Nein wichtig für mich ist. 

Immer schon liebte ich es mit meinen Händen Menschen zu berühren, in meinem Beruf als MPA hatte ich am Liebsten die ganz schwierigen Blutentnahmen, denn da war der Tastsinn und das Gefühl wichtig, um eine Vene zu finden.  Auf der Suche nach dem Richtigen, erlernte ich die Fussreflexzonenmassage, ich bin auch heute noch begeistert von dieser energetischen Arbeit. Dazu kamen die energetische Rückenmassagen. 

Irgendwann kam in mir immer mehr der Wunsch auf, etwas für uns Frauen zu tun. Ich weiss schon gar nicht mehr wie, aber ich wurde auf die Seite von Andrea Eberhardt geführt und wusste sofort, jawohl das ist es. 

Im Mai 2018 durfte ich am ersten Kurs der in der Schweiz der von Andrea durchgeführt wurde teilnehmen. Und schon gleich nach dem Kurs, durfte ich hautnah erfahren, was für eine Wirkung diese Massage hat. Ich bin zwar schon ziemlich mit den Wechseljahren beschäftigt. Dass meine Hormone sich verändern merke ich vorallem immer eine Woche vor der Mens. Dies machte sich bemerkbar mit trockenen Schleimhäuten und eine Verstopfung die mir doch sehr zu schaffen machte. Seit dem Kurs habe ich keine Verstopfung mehr und für meinen intimen Bereich habe ich zur Unterstützung ein tolles Rezept für uns Frauen von Ruth von Braunschweig gefunden, ein intimes Oel mit natürlichen aetherischen Oelen. Ich bin dankbar dürfen nun auch die Frauen in der Schweiz von dieser tollen unterstützenden Massage profitieren. 

Ich bin so dankbar, habe das Gefühl endlich angekommen zu sein.